Archive for the ‘Modellbahn’ Category

Empfehlenswerte Webseite http://www.hespedam.nl

Ich möchte an dieser Stelle auf die Webseite eines niederländischen Modellstraßenbahners aufmerksam machen: www.hespedam.nl

Die Seite ist zwar vollständig auf Niederländisch, aber der Google Übersetzer kann dabei helfen. Die tollen Fotos der Modelle und Anlage sind auf jeden Fall sehr sehenswert.

Die fiktive Stadt Hespedam wird von seinem Bürgermeister Niek schön in Szene gesetzt und man bekommt auch einen Einblick in die Werkstätten.

Viel Spaß beim Betrachten.

 

 

Guido A. Mandorf gefällt dieser Artikel

Die Flensburger Straßenbahn

Der Wagenpark der Flensburger Straßenbahn war sehr überschaubar.

So gab es bis zum 2. Weltkrieg die folgenden Serien:

  1. 1907: Tw 1 – 11, Busch/AEG,später verglast und zu ATW und Beiwagen umgebaut, zwischen 1943 und 1953 ausgemustert
  2. 1912: Tw 12 – 23, Busch / AEG, später zu ATW und Beiwagen umgebaut, zwischen 1955 und 1972 ausgemustert
  3. 1925: Tw 24 – 26, HAWA / SSW, Vierachser, verkauft bzw. bis 1957 ausgemustert
  4. 1926: Tw 27 – 32, HAWA / SSW, 2 zu ATW A1 und A2, 1973 ausgemustert, Rest bis 1960 ausgemustert
  5. 1926: Tw 33 – 36, HAWA / SSW, 1973 ausgemustert

Nach dem Krieg wurden 1951 und 1952 5 Verbandstyp Triebwagen beschafft, die ebenfalls bis Betriebseinstellung 1973 in Dienst waren.

Die Vorkriegsbauserien habe ich nun sämtlich als 3D Konstruktion entworfen:

1. Serie:

Mein Modell stellt die Ausführung mit verglasten Plattformen dar, wie die Fahrzeug später im Dienst waren. (Bilder anklicken zum Vergrößern)

Tw1

 

Dieses Modell kann mit dem Halling Varioantrieb motorisiert werden. Aufgrund der Vorgaben des Varioantriebes mussten Kompromisse beim Achsstand eingegangen werden.

2. Serie:

Gegenüber der 1. Serie waren die Fahrzeuge deutlich länger und die Plattformen waren von vornherein verglast. Auch dieses Modell kann mit dem Vario-Antrieb motorisiert werden.

Tw12

 

3. Serie:

Für die Strecke nach Glücksburg wurden große Vierachser mit passenden Beiwagen angeschafft, die jedoch nach kurzer Zeit überflüssig waren, da die Strecke nach Glücksburg unwirtschaftlich war. Ein Triebwagen, sowie ein Beiwagen wurden nach Rostock verkauft. Die übrigen Fahrzeuge wurden in den 50er Jahren ausgemustert, da sie für die Stadtlinien nicht sinnvoll eingesetzt werden konnten.


4achser_1a

4achser_bw_1

 

4. Serie:

Ähnlich den Vierachsern wurden Zweiachser für die Stadtlinien beschafft.

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5. Serie:

Bis auf geringfügig längere Plattformen sind diese Fahrzeuge baugleich zu denen der 4. Serie. Tw 36 aus dieser Serie ist das einzige heute noch erhaltene Fahrzeug aus Flensburg.

TW36_5

 

Die Modelle der 4. und 5. Serie können mit dem Reko-Antrieb von Halling motorisiert werden.

Hier etwas zu den Überresten der Straßenbahn in Flensburg.

 

Update 29.04.2013

Zwischenzeitlich konnte ich einige Modell fertigstellen.
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Feltham tram in H0

Anfang der 30er Jahre baute die Union Construction Company aus Feltham (UK) 100 moderne Doppelstockstraßenbahnen für London.

Corgi bietet ein Modell im Maßstab 00 (1:76) an, aber dies ist deutlich größer als die von mir verwendeten Modelle in H0 (1:87) und kann aufgrund der Höhe auch nicht auf meiner Anlage fahren.

Ein einfacheres Modell wird von Delprado angeboten, im Maßstab 1:87, allerdings nicht motorisiert. Dieses Modell motorisierte ich mit dem Fahrgestell der Münchener Posttram, das exakt zum Feltham passt.

 

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Abweichend zum Vorbild, das mit 2 Stangenstromabnehmern ausgestattet ist, besitzt mein Modell einen Lyrastromabnehmer. Das Modell ist sicherlich sehr außergewöhnlich, da es ein Zweirichtungswagen ist, kann es auch im Rechtsverkehr eingesetzt werden.

 

Update:

Heute gab´s ein paar kleine Modifikationen am Feltham. Die Dächer sind grau und das Fahrgestell ist etwas “angerostet”. Ebenso wurde die fiktive Reklame durch authentische geändert und der Wagen hat nun die Nummer 2013  8)

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Hier ein Fahrvideo: Fahrvideo Feltham

Carl de Meij, Alan Kirkman gefällt dieser Artikel

Meine Modelle in Franken

Beim Besuch von Nürnberger Hobbykollegen sind meine Modelle mal auf fränkischen Schienen unterwegs gewesen.

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Hier gibt es mehr Foto.

 

Viel Spaß beim Betrachten.

Winterdienst in Düsseldorf

Als Modellstraßenbahner hat man natürlich keine Sorgen, dass Oberleitungen und Weichen vereisen können, aber trotzdem habe ich Winterdienstfahrzeuge. Diese sind was Besonderes und haben es auch verdient, als Modell gebaut zu werden.

Die Mutter aller Winterdienstfahrzeuge ist natürlich ATW5111, 1970 aus dem Triebwagen 924 entstanden, der 1924 gebaut wurde.
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2012 gab es Zuwachs in Form eines Vorstellschneepflugs, der aus dem Drehgestell eines GT8SU entstanden ist. Auch im Modell war ein Drehgestell die Grundlage.

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Neben diesen beiden gibt es noch den ehemaligen Duisburger Vorstellschneepflug 399 (links im Bild):

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Der grüne ATW 1104 rechts im Bild hat bei mir die Aufgabe, die Oberleitung zu reinigen. Ich habe dazu ein Stück Schienenreinigungsgummi auf das Schleifstück geklebt. Je nach Achsen kann das Fahrzeug für die Normal- und Meterspurstrecke eingesetzt werden.

Die erste elektrische Schnellbahn von 1899

An anderer Stelle habe ich schon über die K-Bahn berichtet. Nun ist auch die erste Generation der elektrischen Schnellbahn im Modell fertig. Beide Fahrzeuge sind Stereolithografien von i.materialize.

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So sieht nun das fertige Modell aus:
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Mein Modell stellt die Fahrzeuge im Zustand der 50er Jahre dar. Die Türen beim Triebwagen sind verschlossen und zwischenzeitlich sind die Fahrzeuge auch auf ihrer Stammstrecke von jüngeren und stärker motorisierten Fahrzeugen abgelöst worden. Ihre letzten Jahren verdingen die zwischenzeitlich über 50 Jahre alten Fahrzeuge auf der Linie 30 nach Meerbusch.

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Der Beiwagen hat weiterhin offene Türen, diese sind lediglich mit einer Kette gesichert:
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Ein Modell, dass die Ursprungsversion zeigt, befindet sich in Planung  8)

So und jetzt gibt es auch ein Bild der Ursprungsversion:

 

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Die gemütlich braune Lackierung wirkt natürlich komplett anders als das heute noch gewohnte Beige. Die Plattformen waren zwar bereits verglast, allerdings ohne geschlossene Türen. Wie damals üblich fuhren die Fahrzeuge mit doppel angelegten Lyrabügeln. Die Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h war zur Jahrhundertwende noch ausreichend, aber reichte schon bald nicht mehr aus.

 

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