{"id":314,"date":"2011-09-15T22:56:25","date_gmt":"2011-09-15T20:56:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tramspotters.de\/?p=314"},"modified":"2012-03-03T22:56:20","modified_gmt":"2012-03-03T21:56:20","slug":"die-strasenbahn-aus-dem-drucker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tramspotters.de\/?p=314","title":{"rendered":"Die Stra\u00dfenbahn aus dem Drucker &#8211; die Lindner aus Brandenburg"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe im Urlaub die Zeit genutzt, um mich auch mal dem Thema <em>Rapid Prototyping<\/em> anzunehmen.<\/p>\n<p>Was ist \u00fcberhaupt <em>Rapid Prototyping<\/em>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ganz einfach kann man sagen, dass <em>Rapid Prototyping<\/em> ein 3D Druck ist. Das hei\u00dft, dass ein \u201cDrucker\u201d nicht nur zweidimensional auf einem St\u00fcck Papier druckt, sondern ein dreidimensionales Gebilde erstellt. Es gibt dabei verschiedene Techniken, mit denen das Gebilde hergestellt werden kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Dieses Verfahren wird z.B. in der Medizintechnik oder im Maschinenbau eingesetzt, wenn man schnell bestimmte Teile zur Verf\u00fcgung haben muss, die sonst aufwendig hergestellt werden m\u00fcssen, z.B. f\u00fcr Prototypen, daher auch der Name des Verfahrens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im Wikipedia kann man das auch nachlesen: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rapid_Prototyping\" target=\"_blank\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rapid_Prototyping<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u00dcbrigens wurde ein solches Ger\u00e4t (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Star-Trek-Technologie#Replikator\" target=\"_blank\">Replikator<\/a> ) Mitte der 90er Jahre in der Science Fiction Serie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Raumschiff_Enterprise:_Das_n%C3%A4chste_Jahrhundert\" target=\"_blank\">Star Trek \u2013 Das n\u00e4chste Jahrhundert<\/a> als handels\u00fcbliches Ger\u00e4t dargestellt. Wer h\u00e4tte gedacht, dass keine 15 Jahre danach der erste Schritt in diese Richtung getan ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wer meint, dass dies alles Spinnerei ist, der m\u00f6ge sich bitte an sein Bluetooth Headset erinnern, was in den 60er Jahren noch absoluter Science Fiction war. Damals trug ein solches Teil der Kommunikationsoffizier von Captain Kirk <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.smilies.at\/froehlich\/smiley44.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Bei der niederl\u00e4ndischen Firma <a title=\"Shapeways\" href=\"http:\/\/www.shapeways.com\/\" target=\"_blank\">Shapeways<\/a> aus Eindhoven hat man die M\u00f6glichkeit seine eigenen 3D Entw\u00fcrfe &#8222;drucken&#8220; zu lassen. Shapeways bietet unterschiedliche Materialen an, mit denen die Modelle erstellt werden k\u00f6nnen. Je nach <a href=\"http:\/\/www.shapeways.com\/materials\/material-options\" target=\"_blank\">Material<\/a> sind Genauigkeiten bis zu 1\/10mm m\u00f6glich, was die Verwendung als H0 Modell m\u00f6glich macht.<\/p>\n<p>Um mir einen Eindruck von den unterschiedlichen Material verschaffen zu k\u00f6nnen, habe ich mir ein H0 Modell des ASF in <em>White, Strong &amp; Flexibel<\/em> (WSF) und <em>Frosted Ultra Detail<\/em> (FUD) bestellt.<\/p>\n<p>WSF ist relativ preisg\u00fcnstig, sehr stabil, aber hat leider eine raue Oberfl\u00e4che, die nachbearbeitet werden muss. FUD ist hingegen deutlich teurer, aber die Oberfl\u00e4che ist sehr glatt und nahezu lackierbereit.<\/p>\n<p>Hier der ASF in FUD:<\/p>\n<div id=\"imageContentZoom10\" class=\"scaledimage-onscreenpane\" style=\"width: 640px; height: 480px;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" style=\"width: 640px; height: 480px; left: 137px; top: 16px;\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/-aaPzRHDRwfs\/TnZDR-xpGSI\/AAAAAAAAFTk\/zBA0wFTuyrk\/s640\/P1040669.JPG\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" \/><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und in WSF:<\/p>\n<div id=\"imageContentZoom667\" class=\"scaledimage-onscreenpane\" style=\"width: 640px; height: 480px;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 640px; height: 480px;\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/-30e-UOtIPfE\/TnZKboZ-P2I\/AAAAAAAAFTs\/jk2O-6T7ppE\/s640\/P1040597.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Bei den Fotos ist zu ber\u00fccksichtigen, dass diese mit Blitzlicht gemacht wurden, um die Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit besser zeigen zu k\u00f6nnen. Auch stellen die Fotos deutliche Vergr\u00f6\u00dferungen des Modells dar. Insbesondere das Foto des ASF in WSF stellt einer \u00dcbertreibung dar.<br \/>\nMit Hilfe der kostenlosen Software <a href=\"http:\/\/sketchup.google.com\/intl\/de\/\" target=\"_blank\">Google Sketchup<\/a> habe mich nun ein H0 Modell eines Stra\u00dfenbahnwagens konstruiert. Hier ist anzumerken, dass die Konstruktion eines 3D Modells schon eine gewisse Herausforderung darstellt und einiges an Erfahrung im 2D Konstruieren voraussetzt.<\/p>\n<p>Auf dem Rechner entstand so folgendes 3D Modell des Brandenburger Lindner Triebwagen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.abload.de\/image.php?img=lin2au55.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.abload.de\/img\/lin2au55.jpg\" alt=\"\" width=\"708\" height=\"422\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Probe habe ich dieses Modell erstmal in \u201cwhite strong &amp; flexible\u201d erstellen lassen:<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh4.googleusercontent.com\/-hGeP_uZx4Gg\/TnNv__MV2eI\/AAAAAAAAFS8\/oLGu4tYoY78\/s912\/P1040683.JPG\" alt=\"\" \/><br \/>\n\u00dcbersicht aller Teile<\/p>\n<div id=\"imageContentZoom313\" class=\"scaledimage-onscreenpane\" style=\"width: 640px; height: 480px;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 640px; height: 480px;\" src=\"https:\/\/lh4.googleusercontent.com\/-0cDPg6tJSEU\/TnNv3_pl3RI\/AAAAAAAAFS0\/nTD1GbNPBbc\/s640\/P1040678.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>An der Fahrwerksblende erkannt man die Feinheiten und wie filigran der Druck ist, aber auch die raue Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"imageContentZoom313\" class=\"scaledimage-onscreenpane\" style=\"width: 640px; height: 480px;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 640px; height: 480px;\" src=\"https:\/\/lh5.googleusercontent.com\/-s76AUgegaFI\/TnNv6XiQQeI\/AAAAAAAAFS4\/sxGYal-fAHk\/s640\/P1040681.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Am Chassis ist die Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit besser zu erkennen. Der Druck ist deutlich scharfkantiger als ein Resinabguss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als n\u00e4chsten Arbeitsschritt habe ich das Geh\u00e4use mit einem Messingb\u00fcrstenschleifer in der Minibohrmaschine vorsichtig poliert und dann zweimal mit Filler grundiert. Der Rohling war danach nahezu v\u00f6llig glatt. Lediglich an einigen kleinen Stellen musste ich die Oberfl\u00e4che nochmal etwas abziehen.<\/p>\n<p>Fahrwerksblende und Bodenplatte habe ich nicht poliert, sondern nur grundiert:<\/p>\n<div id=\"imageContentZoom313\" class=\"scaledimage-onscreenpane\" style=\"width: 640px; height: 480px;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 640px; height: 480px;\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/-_kMcgPYB1Vs\/TnOvWilhRwI\/AAAAAAAAFTA\/83iu1FFh0ps\/s640\/P1040688.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>grundierte Bauteile<br \/>\nDas Chassi wurde danach mit der Spraydose lackiert:<\/p>\n<div id=\"imageContentZoom313\" class=\"scaledimage-onscreenpane\" style=\"width: 640px; height: 480px;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 640px; height: 480px;\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/-NkC_MaCLTlY\/TnOwk5eUPpI\/AAAAAAAAFTE\/1P1e0hgj-qo\/s640\/P1040690.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Eine Fotografie mit Blitzlicht offenbart schonungslos noch s\u00e4mtliche Unebenheiten, die mit blo\u00dfem Auge absolut unsichtbar sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Modell soll den Epoche I und II Zustand wiedergeben und erh\u00e4lt daher eine Detaillierung mit Hilfe von Decals:<\/p>\n<div id=\"imageContentZoom313\" class=\"scaledimage-onscreenpane\" style=\"width: 640px; height: 480px;\"><img decoding=\"async\" style=\"width: 640px; height: 480px;\" src=\"https:\/\/lh6.googleusercontent.com\/-9MJQUKnk3-4\/TnUMc4zpVUI\/AAAAAAAAFTI\/n3LlDhSYBq0\/s640\/P1040692.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Problematisch ist die Findung der korrekten Farben der Zierlinien. Bei meinem Modell orientieren sie sich am HTw 30 der Brandenburger Stra\u00dfenbahn, die jedoch dahingehend falsch ist, dass zur fraglichen Zeit die Zierlinien noch in Blau gehalten waren.<\/p>\n<p>Derzeit sieht das Modell so aus, nachdem die Decals vollst\u00e4ndig aufgebracht sind. Es fehlen noch einige Details an den Fronten.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh4.googleusercontent.com\/-jHSNODTCFQE\/TnYpekNHDhI\/AAAAAAAAFTc\/_WqxalUYwQQ\/s720\/P1070966.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh4.googleusercontent.com\/-4X9_owfnGcM\/TnZL2sPTlbI\/AAAAAAAAFT0\/nkDHtkFyQDM\/s800\/P1070972.JPG\" alt=\"\" \/><br \/>\nTW 36 passt sich gut in meine Modellstadt ein.<br \/>\n<em> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Fazit:<\/em><\/p>\n<p>Sowohl das Material WSF, als auch FUD sind f\u00fcr den Modellbau gut geeignet. Es h\u00e4ngt von jedem selber ab, ob er sich f\u00fcr das preisg\u00fcnstigere WSF entscheidet und den Rohling dann noch nacharbeitet oder lieber zum teureren FUD greift, um dann hinterher weniger Arbeiten zu haben.<\/p>\n<p>Die Stabilit\u00e4t scheint bei beiden Materialien absolut ausreichend zu sein. Das Chassis des Triebwagens ist nur 1mm stark und h\u00e4lt auch etwas festeren Griffen gut aus.<\/p>\n<p>\u00dcber die Alterung l\u00e4sst sich jetzt noch nicht viel sagen. Wie bei alles Kunststoffen sollte intensive Sonneneinstrahlung auch hier vermieden werden, so dass die Lebensdauer sicherlich im Bereich von Resin oder Polystyrol liegt.<\/p>\n<p>Die Konstruktion des 3D Modell ist aufwendig und birgt viele Fallen, in die man als Anf\u00e4nger gerne hineintappt. Das sollte auf keinem Fall verschwiegen werden. F\u00fcr mich ist es eine tolle Herausforderung, insbesondere wenn man sieht, welche M\u00f6glichkeiten sich hierdurch er\u00f6ffnen. Die Fahrwerksblende mit 0,7mm St\u00e4rke und der Federung w\u00e4re mit konventionellen Mitteln nur schwer herzustellen gewesen.<\/p>\n<p>\u00dcber weitere Fortschritte im 3D Druck von Stra\u00dfenbahnmodellen werde ich auf meiner Webseite berichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Update 18.11.2011<\/strong><\/p>\n<p>Am Brandenburger Lindner waren ein paar \u00c4nderungen am Dach erforderlich. Hier das korrigierte Modell des gro\u00dfen Lindner aus der Serie von 1928:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/lh6.googleusercontent.com\/-tk-YR1E7qWM\/TsLSCMhr5aI\/AAAAAAAAFa4\/B_jTR8Kw0Ps\/s640\/P1040854.JPG\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" \/><\/p>\n<div id=\"imageContentZoom204\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh5.googleusercontent.com\/-tPddq1P9uzA\/TsLSC6brHHI\/AAAAAAAAFa8\/qgOjXQe-5a0\/s640\/P1040858.JPG\" alt=\"\" \/><\/div>\n<div><\/div>\n<div><img alt=\"\" \/><\/div>\n<div>Der Modell wird noch einige Details erhalten, wie z.B. Griffstangen und Scheibenwischer.<\/div>\n<div>Dargestellt ist die Lackierungsvariante der Epoche 1-3A mit wasserblauen Zierstreifen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Auch der kleine Linder musste am Dach ge\u00e4ndert werden. Hier sieht man das Modell des TW30, der auch heute noch als historischer Triebwagen in Brandenburg a.d.H. erhalten ist.<\/div>\n<div><img alt=\"\" \/><\/div>\n<div><\/div>\n<div><img alt=\"\" \/><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Im Gegensatz zum TW36 hat TW30 die Zierlinien in gr\u00fcn. Nach 1945 wurde die Farbe der Zierlinien auf gr\u00fcn ge\u00e4ndert und um die Zugeh\u00f6rigkeit zu erkennen, hat der historische TW30 gr\u00fcne Zierlinien erhalten.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer an diesem Modell Interesse hat, der kann es im <a href=\"http:\/\/www.shapeways.com\/shops\/strabmuseum_brb\">Shapeways Shop des Brandenburger Stra\u00dfenbahn Museums<\/a> erwerben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe im Urlaub die Zeit genutzt, um mich auch mal dem Thema Rapid Prototyping anzunehmen.<\/p>\n<p>Was ist \u00fcberhaupt Rapid Prototyping:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ganz einfach kann man sagen, dass Rapid Prototyping ein 3D Druck ist. 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